Gamescom Recap mit Tim! Wie war die Gamescom als Fachbesucher?

Gamescom Recap mit Tim! Wie war die Gamescom als Fachbesucher?

René:

Hallo Tim.

Tim:

Hallo Na.

René:

Na. Schön dich zu sehen.

Tim:

Ebenso.

Kay:

Dein wöchentlicher Gaming Boost mit Tim. Und René. Pixelwork Safe Game.

René:

Ich ich bin die ganze Zeit so so happy, weil das irgendwie ich will die ganze Zeit auf dein Bild gucken, aber aber ich will ja auch gleichzeitig in die Kamera gucken. Aber ich kann gerade Ich muss jetzt leider auf Tim gucken mal, ne? Wie geht's dir?

Tim:

Ach ja, es geht mir ganz gut. Wie wie ist das Leben in Finnland?

René:

Es ist sehr schön. Mein Blutdruck ist unten. Gut. Also ich bin auf jeden Fall Ich hab hier mehr Platz und mehr mehr Zeit gefühlt, weil das Coole ist, es ist son bisschen son Cheatcode. Man hat hier quasi eine Stunde Zeitverschiebung.

René:

Das heißt, wenn ich 8 Uhr aufwache, ist es bei meinen Kunden erst 7. Genau. Das heißt, ich bin immer quasi ultrafrüh erreichbar und wirke wahrscheinlich wie ein super super durchstrukturierter Typ, dabei

Tim:

Das ist natürlich wirklich geil. Das ist wirklich gut. Also musst Du natürlich ein bisschen länger arbeiten am Ende.

René:

Ja, das das Geile ist ja aber so viele sind so ab 16 Uhr auch so langsam im Tal schon gar nicht mehr so richtig am Start, checken vielleicht auch nicht mehr so wirklich rein mit jemandem und dann fühlt sich das für mich auch zum Abend hin nicht so viel schlimmer an so. Also Gefühlt ist dann so, ich guck auf die Uhr, ah, 17 Uhr, okay, das ist quasi erst 16 Uhr bei meinen Kunden. Aber trotzdem geht bei mir so langsam dieser ja, ich bin gleich durch Modus an so.

Tim:

Schön. Wenn die sich dann sozusagen nicht 18 Uhr, also bei dir dann 19 Uhr noch panisch anrufen und noch was haben wollen, obwohl Du eigentlich schon obwohl verdienten Feierabend sein möchtest, dann ist das natürlich

René:

Da klopfe ich aufs Holz, das ist zum Glück noch nicht so oft passiert, ja. Das ist

Tim:

gut, das ist aus guter Kontrolle.

René:

Aber Du bist Du bist businessmäßig auch schon wieder unterwegs gewesen, quasi für uns, für Dom und mich bist Du nur Im

Tim:

Prinzip, ja.

René:

Nach Köln gefahren wieder. Richtig. Damals war das ja noch 'n bisschen anders. Da mussten wir alle mit 'nem Wohnmobil fahren und hatten ganz viel Technik dabei und solche Sachen. Was wie war das dieses Jahr für dich?

René:

Warum warst Du auf der Gamescom? Was hast Du da gemacht?

Tim:

Also ich bin ja nun, ich bin eigentlich aktuell immer noch jedes Jahr auf der Gamescom, mittlerweile meist nur noch für einen Tag. Also es ist meist der Donnerstag, da versuche ich dann son paar Termine zu machen und abends auf die Branchenparty zu gehen und am nächsten Morgen wieder zurückzufahren. Das liegt daran, dass ich ja publizistisch sozusagen ja nicht mehr tätig bin in dem ganzen Bereich, aber mit meinem Designstudio einfach viele Kunden im Bereich Games immer noch habe. Und dann ist natürlich die Gamescom einfach 'n sehr guter Ort, alle auf einen Schlag zu treffen. So, das ist also, da versammeln die sich dann alle.

Tim:

Ich bin eben auch, weil ich auch mit denen zusammenarbeite, bin ich aber eben auch Mitglied im im Game, das heißt also im im Bundesverband der deutschen Gamesbranche und kriege deswegen halt auch 'n Ticket für die Gamescom und so weiter und so fort. Und also man kann da sozusagen eben dann immer mit hinten von die Game, richtet ja die Gamescom mit aus. Und dadurch hab ich eben diesen Zugang dazu und fahre eigentlich sozusagen jetzt so einmal im Jahr zum Sommerfest vom Game nach Berlin und sehe da die Leute. Dann fahr ich sozusagen zur Gamescom, sehe da die Leute noch mal und alle sozusagen, die ich bei der anderen Veranstaltung nicht gesehen habe, hol ich mir dann. Und das ist halt ganz angenehm, weil natürlich, so kommst Du mit allen Leuten ins Gespräch und kannst dir auch Zeit für die nehmen.

Tim:

Und trotzdem würdest Du's im Arbeitsalltag machen, ist es ein Mittagessen pro Person, bis Du da sozusagen die ganzen Leute durchgeklappert hast, ist da jetzt sagen, sind Monate vergangen und deswegen ist es immer schön, das gebündelt auf der Gamescom zu machen. Ja. Dazu kommt natürlich son bisschen dieser Klassenfahrtcharakter noch aus der Zeit, in der wir mit Pixelburg ja auch noch ganz ganz intensiv mit den Leuten

René:

Das ist das wär direkt meine Frage gewesen. Also wie sehr ist es für dich, Klassenfahrt? Also siehst Du da wirklich Leute, die Du sonst das ganze Jahr über nicht sehen würdest? Und dann ist es quasi son Feeling wie, ich treffe all meine Freunde Also dann wäre es eher son Klassentreffen und nicht Klassenfahrt, aber ich kenn halt so einige Hier, Udert, Schaffrath kennst Du ja auch, der für ihn war das quasi sein Highlight im Jahr, all seine Freunde von früher wiederzusehen. Wie ist das für dich jetzt grade so?

Tim:

Also dadurch, dass wir ja eben mit Pixelbook nie hauptberuflich in dieser Branche richtig tätig waren, ist es natürlich nicht so, dass wir jetzt diese langjährigen und immer weiter gepflegten und sozusagen weiter gewachsenen, tiefgehenden Kontakte in die ganze Branche haben. Das ist natürlich bei Leuten, die länger in der Branche waren und so ist das natürlich noch mal viel intensiver. Aber klar, also ich kenn da Leute, die arbeiten jetzt irgendwo in 'ner PR bei irgend 'nem Publisher, die waren früher wo ganz anders, da hatt ich mit denen dann mehr zu tun. Dann ist aber natürlich mit 'n paar Leuten auch lange nicht mehr zu tun. Also ich hab beispielsweise Thorsten Küchler, den kennst Du ja, glaub ich, auch noch.

Tim:

Ja. Mhm. So, der hat hat dann getroffen bei seiner Veranstaltung. Und es war so ein, wir haben uns so aus der Ferne so beäugt und waren so, wir kennen uns, aber wir wissen nicht mehr genau, wieso. So.

Tim:

Und solche Sachen sind's dann halt so, wo Du dann so das Gefühl hast, Du grüßt noch so Leute auf den Gängen, die Du sozusagen aus der Zeit auch noch kennst. Nicht mit allen kommst Du ins Gespräch und so was, aber klar, es gibt da Leute, die seh ich dann eben nur auf der Gamescom, grade sozusagen eben die, die dann auch nicht im im Game sind oder so oder halt eher aus der journalistischen Ecke kommen. Und effektiv ist für mich natürlich immer das große Dennis Hiller Fest ist eigentlich sozusagen, deswegen fahr ich überhaupt da hin, mit dem da irgendwie Zeit zu verbringen. Und

René:

Also gab es quasi eine kleine Pixelwork Reunion so?

Tim:

Es gab eine kleine Pixelwork Reunion, weil Natti, Hiller und ich waren zur gleichen Zeit am selben Ort und hatten ein Spaßgetränk in der Hand. Also es gab so Ach so. Es gab das und wir haben Tomel

René:

war ja auch da, aber der Roman war ja

Tim:

Der war am Freitag da, da waren wir aber, glaub ich, alle schon weg. Ah, okay. Und wir sind sozusagen am am Freitag abgereist, obwohl bei Nadja weiß ich's gar nicht, aber Hiller und ich auf jeden Fall. Ja. Und deswegen waren wir da, haben wir das sozusagen nicht geschafft.

Tim:

Aber ja, wir haben sozusagen alte Geschichten ausm Krieg von früher erzählt für

René:

die ganzen

Tim:

Volontären, die da rumlaufen und so was, wie ich dann früher alles war hier Ja, ja. Und haben eine gute Zeit gehabt. Ja, das war war ganz schön. Und dafür mach ich das im Prinzip jedes Jahr, fahre dahin, meist eben wie gesagt für einen Tag, nehme abends noch die Party mit und fahr am nächsten Tag wieder zurück. Und das ist so, wie sich das die letzten Jahre so eingependelt hat und das macht immer großen Spaß.

Tim:

Und ich versuch dann eben zwischen den Terminen, die ich mache und eben den Leuten, die ich sehe und den ganzen Veranstaltungen, die da sozusagen im Rahmen sind, dann eben noch mal son bisschen durch die Entertainment Area zu laufen, mir 'n paar Sachen anzugucken. Manchmal hab ich das Glück, dass ich noch irgendwo wen aus der PR irgendwo kenne, dass der mich mal so irgendwo noch mal mir noch mal was zeigen kann. Aber ist natürlich kein Vergleich zu früher, ne. Also ich gehe auch eben nicht mehr los und mache vorher Termine zum Anspielen von Dingen. Ist auch schwierig zu rechtfertigen ehrlicherweise, weil Mit welcher

René:

auch irgendwie gar nicht mehr so Ich hab das Gefühl, das ist echt schwierig, das überhaupt zu bekommen, weil vieles irgendwie, also vieles ist gar nicht mehr so sehr auf der Gamescom irgendwie neu, sondern vieles wird von vornherein schon angekündigt oder so.

Tim:

Absolut, klar, die Kanäle sind natürlich andere. Dennoch hast Du natürlich gerade in der Business Area trotzdem noch die Anlaufstationen, wo Du natürlich theoretisch Spiele gezeigt bekommen würdest, die Du in der Form woanders jetzt erst mal nicht sehen würdest oder in dem Detailgrad und eigentlich auch oftmals die Möglichkeit hast, da Sachen anzuspielen. Das ist aber tatsächlich weniger geworden. Also grade solche großen Themen, also Activision, Blizzard, ist natürlich auch alles schwierig mit dem mit der mit diesem Riesenkonglomerat, dass Microsoft jetzt effektiv ist, ist natürlich auch da das son bisschen unklar, welche Stellen finden noch wo wirklich statt. Also selbst wenn Activision Blizzard da ist und die sind auf der Business sind in der Business Area, dann heißt es nicht, dass Du da in der Business Area irgendwelche Spiele sehen kannst, sondern dass es dann nur Business Deals.

Tim:

'N paar Sachen finden dann am Xbox Stand in der Entertainment Area statt, dann so Call of Duty hatten einen eigenen Stand. Ja. Also es ist 'n bisschen Das war

René:

das letzte Mal, als wir 'n Presseticket hatten, also Dome und ich oder nur ich, weiß nicht, ob Dome da mit bei war, da war's aber auch schon ganz oft so, Du kriegst dann einfach nur 'n VIP Ticket für das Zeug im Entertainment Bereich so und gar nicht so sehr Das ist ja auch cool. Das ist ja auch cool

Tim:

ist, ne?

René:

Ja, klar. Also das ist ja

Tim:

auch Ja, klar. Effektiv ist natürlich die Experience ja auch noch 'n bisschen geiler, weil Du bist natürlich in viel spannenderen Brandded Spaces, ne. Also so in der Business Area sitzt Du natürlich zwischen so Messewänden und guckst auf irgend son Fernseher. Ich kann ja gleich noch mal von 1 Sache, die ich gesehen habe, so ziemlich der einzige Sache, die ich gesehen habe oder im Detail gesehen habe, gleich noch mal erzählen. Da haben sie sich auch die Mühe gegeben, aber effektiv sitzt Du in 'ner Business Area halt in so Business Environment.

Tim:

Das ist natürlich was anderes als im geilen 300000 Euro Call of Duty mega

René:

Stand und da Der Resident Evil Stand war wohl ganz cool, weil sie da halt auch so das Set aus dem aus der Demo quasi noch mal nachgebaut haben und so. Das war wohl irgendwie ganz nett, ja. Ja, da hast Du natürlich recht. Genau, aber ja, kannst Du noch mal erzählen, wie Ja, ich ich

Tim:

ich ich muss einfach sagen. Also ich bin sozusagen erst mal, ich bin ich bin hingefahren mit dem Zug. Ich bin relativ früh los, versuche dann immer sozusagen, ich versuch möglichst wenig Zeit sozusagen von zu Hause weg zu sein. Das ist so eigentlich immer das, was ich versuche. Also eigentlich versuch ich in der Regel irgendeine Sache noch mitzunehmen, entweder das Kind mit dem Kind morgens aufzustehen und es doch in die Kita zu bringen oder sozusagen abends zum ins Bett gehen wieder da zu sein.

Tim:

Das ist natürlich die Sachen, die ich meist versuche. Das geht natürlich bei Köln jetzt nicht so, dafür ist die Fahrt zu lang. Hab aber trotzdem versucht, das eben einigermaßen minimalinvasiv zu halten, am selben Tag loszufahren, nicht noch eine zusätzliche Übernachtung fürn Anreisetag zu haben. Bin also am Donnerstag früh losgefahren mit dem Zug und dann bin ich am Bahnhof gelandet und es war schon sofort alle Züge ausgefallen fahren erst in 25 Minuten bis zur Messe Deutz. Also es war schon sofort so ein Verkehrsfach-up und dann dacht ich so, ja okay, komm, kein Problem, dann springst Du jetzt sozusagen ins Taxi und fährst da rüber.

Tim:

Deutscher Brücke ist gesperrt in eine Richtung. Das heißt aus der Richtung sozusagen Hauptbahnhof Richtung Messe kannst Du nicht über die Deutscher Brücke. Das heißt, alles fährt über die andere Rheinbrücke. Du musst auch erst mal da sozusagen unten hin, das ist dann ungefähr da, wo der Campingplatz war, wo wir bei unserem mit unserem Wohnhof Kuhnull waren. Da fährst Du auf die Brücke und fährst sozusagen dann da rum.

Tim:

Das heißt also, ich war dann am Ende auch 45 Minuten im Taxi im Stau und es war also auch das nicht sone geile Option. Bin aber dann irgendwann da rausgefallen auf der Messe und

René:

Warte und das war noch 'n normaler Pressetag.

Tim:

Das war, na ja, also das hab ich mittlerweile versteh ich das nicht mehr so richtig. Ja. Das ist, glaube ich, ich glaube, der Donnerstag ist, ich glaube, der richtige Fachbesuchertag ist, glaube ich, nur noch der Mittwoch.

René:

Okay. Und

Tim:

ich glaube, der Donnerstag ist schon. Aber also so es fühlte sich auf jeden Fall, also es ist sowieso, es sind so arsch wie Leute da, auch schon an den Pressetagen immer gewesen in den letzten Jahren, dass es irgendwie unlogisch ist. Ich mein, ich ne, ich versteh es jetzt natürlich besser. Ich bin ja auch als Fachbesucher jetzt da, eben nicht mehr als Presse. Die Tickets kriegst Du über Hochschulen kriegst Du Fachbesuchertickets und so.

Tim:

Also das ist, glaub ich, gar nicht so irre schwierig, an Fachbesuchertickets zu kommen, auf die Herkunft zu kommen, wenn man das unbedingt will und dadurch ist die Menge der Leute da trotzdem relativ groß. Ja. Und ich bin dann sozusagen immer erst mal gehe ich zum zum Stand vom Game, weil da hab ich sozusagen als Mitglied dann eben auch dann Zugang zu, kann mir da erst mal 'n Kaffee holen, hab ich da hinsetzen, kann irgendwie eine Brezel essen, hab sozusagen erst mal sone Homebase, von der aus ich dann los ziehen kann. Das ist meist sozusagen der erste Anlauf, weil das eben auch, weil ich mit denen auch zusammenarbeite und da schaffe ich schon mal die ersten 3 Leute so, grade am Game Stand, wo dann auch viele meiner anderen Kunden rumturnen und so was, da schaffe ich's eigentlich meist schon 'n ganz großen Teil der Leute abzufrühstücken, mit denen ich mich da gerne treffen möchte. Und hab eben das dann gemacht und mich dann dolle gefreut.

Tim:

Es gibt irgendwie seit letztem Jahr gibt es von der Kampagne, die ich mit dem Game gemacht habe, hier spielt Vielfalt. Da ging's sozusagen darum son Manifest der deutschen Spielebranche für sozusagen eine eine diverse diverse Branche, die eben ja eben den großen Wert auf auf sozusagen Vielfalt legt, wo dann verschiedene Akteure das dann unterschreiben konnten, dieses Manifest, zu dem sie sich selbst verpflichtet haben. Da hatten wir damals sone Kampagne zugemacht, da gab's son kleines Key Visual mit sonem kleinen Controller und das haben sie letztes Jahr als Emaille Pin gemacht und dann konntest Du sozusagen kannst Du dir den jetzt anstecken und damit Okay. Kühl laufen und so was. Ist immer schön, solche Sachen dann da zu sehen, wenn die dann eben so in in die Echtwelt gewandert sind aus dem, was wir da so machen und war dann auch schön über die Messe zu laufen und zu sehen, wer den alles angesteckt hat und so und damit sozusagen wieder rumläuft.

Tim:

Also es war irgendwie da ganz nett und bin von da aus dann als Allererstes mal im Auftrag meines Sohnes in die Merge Area. Mhm. Wir versuchen nämlich sozusagen, es gibt hier in Hamburg, also wenn man jetzt sozusagen von Köln spricht, dann hat der ist gibt's den Kölner Dom. Da wissen wir alle, das ist eine große Kirsche so. Und dann haben wir den Hamburger Dom.

Tim:

Das ist aber keine große Kirsche, sondern das ist 'n großer Kirmes, so. Ja. Das ist also 'n großer Rummel, der heißt in Hamburg Dom. Das ist grade das absolute Mekka meines Sohnes, der nichts mehr liebt, als auf den Dom zu gehen und Endenangeln zu machen. Und meine Frau ist wahnsinnig talentiert am Greiautomaten.

Tim:

Die kann das richtig gut. Und so haben wir eben in dieser Dom Sommerdom Saison schon ein Glumander, das sozusagen auch als Rucksack sozusagen wiederverwendbar ist, einen Glumander da rausgezogen, einen Schickgy und einen Pummeluff. Was jetzt noch fehlte, war ein Pikachu. Ah ja. Das haben wir einfach nicht gekriegt.

Tim:

Und da hab ich dann eben gedacht, so die diese ist eigentlich perfekt dafür, weil da gibt's ja einfach wahnsinnig viel CounterFit irgendwie CounterFit Pokémon Sachen, so irgendwie alle wirklich Fischsachen. Und dann hab ich so die Sachen, die Du aufn Dom kriegst, das muss ja sozusagen eigentlich so die unterste Schiene sein von, das kriegst Du günstig überall in großer Menge. Wenn es in Greiautomaten landet, muss das da irgendwie zu haben sein. Und ich habe dann eben die ganze Merch Area abgesucht und ums Verrecken keinen Pikachu Rucksack gefunden.

René:

Ah, okay, es muss son Rucksack sein, ne,

Tim:

weil Es muss halt Plüschiere sein, wo Du hinten, genau Plüschiere noch und Löcher, aber halt Plüsch dir wo hinten diese Schnallen Resese, wo Du sozusagen deinen ersten Rucksack aufsetzen kannst, weil das ist sozusagen, das ist die Reihe, die er da hat und da hätte er gerne

René:

Das ist immer so gemein. Man geht dahin und denkt, boah, was für irres Zeug es gibt. Da hätte ich niemals dann gedacht, dass sie daraus irgend 'n Merch Artikel machen und dann hat man mal was, was man spezifisch sucht und das gibt's dann wieder nicht.

Tim:

Keine Chance. Also wenn Du wirklich sozusagen eine spezifische Sache suchst, ist das absolut ist das ja unmöglich. Ich hab dann aber ein kleines Plüschchlorak gefunden. Das war sozusagen so die Fallback Lösung, die ich dann hatte, weil das war dann er hat schon ein Glubanda, das ist noch mal eine ganz andere Geschichte. So, das habe ich dann also da gekauft, meiner Frau noch 'n Würfel Set gekauft und hab dann sozusagen, dann hatte ich so die Mitbringen Ebene schon mal erreicht, bevor es besonders voll wird, auch in der Area, war so mein Plan, das erst mal zu machen.

Tim:

Weil wenn man das versucht, dann wenn man das versucht am Ende des Tages zu machen, wenn's dann noch voller ist und man nicht mehr so viel Zeit hat, dann ist schwierig. So. Und danach bin ich dann einmal durch die gesamte Entertainment Area gelaufen und hab mir das mal alles angeguckt, was es da so gab. Und ich fand's ganz spannend. Also insgesamt ist natürlich eben die Präsenz hat sich natürlich enorm verdichtet, ne.

Tim:

Also Xbox ist förmlich eine Halle, so jetzt. Also wenn Du alle dazuzählst, die damit so dazugehören, dann ist das einfach 'n Riesenstand. Da haben sich jetzt son paar Sachen noch mal gut abgespalten. Also so natürlich hat irgendwie Blizzard grade mit Wild of Warcraft noch mal 'n eigenen Stand, der

René:

auch relativ

Tim:

groß ist. Call of groß ist. Call of Duty hat was Eigenes. Also es ist schon so, dass das jetzt nicht alles am Xbox stattfindet, aber es ist schon krass, wie omnipräsent einfach jetzt natürlich Microsoft mit Xbox als Gesamtmarke auf dieser Messe ist. Vor allem, wenn Sony der Branche insgesamt

René:

nicht da ist, ne. Sonny war ja gleich nicht da.

Tim:

Richtig. Und da ist natürlich dann fehlt das Gegengewicht enorm. Natürlich Nintendo hat auch gigantische Präsenz gehabt, hat natürlich auch grade mit der Switch 2 und da eben auch starken Titeln und mit dem mit dem neuen Pokémon und dann aber auch eben, also Pokémon Go war gigantisch. Ja. So da natürlich auch ganz viel unterschiedliche Themen, wo es gar nicht mehr so sehr die Spiele geht, sondern natürlich das Gesamt Franchise Pokémon, dass Du dann da eben abbildest.

Tim:

Das fand ich eben ja ganz spannend. Bei Call of Duty fand ich spannend und das ist natürlich alles, also ich guck da natürlich aus 'nem gewissen aus 'ner gewissen Perspektive auch mit meiner eigenen Berufskrankheit drauf, ne. Also ich mag ja eben viel viel Marken, also Branding und damit auch Markenstrategie und gucke natürlich auch immer so, wie funktionieren auch Marken in Kooperation miteinander und die diesjährige Kooperation von Call of Duty ist mit Müller Milch.

René:

Okay.

Tim:

Black of 7 Ex Müller Milch. Und dann hast Du sozusagen sone eigene Müller Milch, die dann irgendwie, wo dann deine Betakys sozusagen irgendwie mit dabei sein können. Also also da hast Du schon wieder, letztes Jahr hatten wir Overwatch 2 X Porsche.

René:

Ja, stimmt.

Tim:

Wo ich schon so das erste Mal mich aufm Kopf gekratzt habe und jetzt war so Müllermilch, Call of Duty, Black Ops hat mich auch also etwas ratlos zurückgelassen, ehrlicherweise. Ehrlicherweise.

René:

Wär lustig, wenn die Flash Bang dann irgendwie eine Müllermilch isst oder so.

Tim:

Ja, also wenn Du's wirklich richtig ernsthaft machen würdest, ne, dann ist das natürlich noch mal was so, dann ist so, aber diese diese etwas Lieblosen, also auch manchmal hast Du ja wirklich so Love Brands, wo Du das Gefühl hast, ja, das macht total Sinn, dass die jetzt zusammen sind, ne. Also wo Du wirklich das Gefühl hast, so die sind so auf also Value Bases irgendwie die ähnlich oder die Zielgruppe ist ähnlich oder irgendein Approach ist ähnlich. Also so da kann man ja total irgendwie Sachen mit machen, ne. Also so da da gibt's ja da gibt's ja eine Logik für, ne. Also wenn Du jetzt keine Ahnung sagen würdest, Du machst jetzt Dragon Age, hitchies, Sauche Drachenzungen.

Tim:

Weißt Du gar nicht so? Weil also so, Du könntest das ja, Du könntest da ja was machen. Mhm. Liebe Grüße an Philipp Hitschler, gern geschehen für die kostenlose Markenberater. So, da Du könntest ja solche Sachen aufziehen, das geht ja.

Tim:

Also da da ist ja eine, da kannst Du eine Logik ableiten. Aber so Müllermilch, wo Du natürlich denkst, so das ist so Allerweltsmarke, dann auch insgesamt immer, finde ich, also sobald die Zielgruppe irgendwie sehr jung wird, in die das Produkt sozusagen anspricht und dann das Spiel aber halt eben wissen, wer einfach ist halt am Ende ein. Trotzdem Call of Duty ist offiziell trotzdem ab 18. Wir müssen natürlich über die Zahl der vierzehnjährigen Call of Duty spielen. Ich reden, weil wir selber auch zu der Zeit, als wir 14 waren, aber insgesamt natürlich einfach finde ich's immer 'n bisschen schräg, solche Sachen.

Tim:

Was ich am am beeindruckendsten fand, war aber tatsächlich die Präsenz von Netflix. Mhm. Netflix war mit einem gigantisch riesigen Standort Und zwar mit, die hatten eine eigene einen Riesenstand für Wednesday, aktuelle neue Staffel draußen. Das war sozusagen so, ne, irgendwie spooky house da aufgebaut und ich weiß gar nicht genau, was in den Ständen genau passiert ist. Sie hatten einen riesen Stranger Things Ecke und sie hatten eine riesige One Piece Ecke.

Tim:

Da merkst Du Oh, das stimmt, ja. Das macht natürlich total Sinn, ne. Das sind sozusagen auch die Franchises, die sie da haben, wo's eine gute Überschneidung gibt zwischen natürlich One Piece, Anime und irgendwie Gaming. Das ist das ist total naheliegend. Stranger Things mit natürlich irgendwie so Retro Gaming DND Fantasy Ja, ja.

Tim:

Wie gesagt. Auch durchaus irgendwie nachvollziehbar. Wednesday war dann allerhöchstens so, ja, diesen Horror Games. Die haben auch alle keine gesunde Gesichtsfarbe hier. Also so weiß ich nicht so genau, was so was so, aber insgesamt natürlich so, trotzdem, ne, das ist irgendwie spooky und das passt natürlich

René:

auch und trotzdem Kult Streamingzeugselter und so. Genau. Keine Ahnung.

Tim:

Ich fand's aber trotzdem crazy, weil es ist natürlich so, Netflix hat sich ja eigentlich aus dem Gamingbereich durchaus wieder stark zurückgezogen. Also die waren ja als Publisher selber auch mit Games auf Netflix ja durchaus mal eine Zeit lang so, dass sie gesagt haben, sie wollen das ganz gerne mitmachen, ne, also wollen da irgendwie auch ernstzunehmend sein, sind ja aus dem Publishing Game zuletzt zurückgegangen, auch deutlich zurückgegangen, haben eben dieses Thema dann soweit auch abgeschrieben, also auch andere Sachen zu publishen. Sie sagen ja immer noch, solche Sachen wie wie wie Black Mirror, Bandersnatch oder wie das hieß, also sozusagen so Ja, ja. Ne, solche Themen, auch eigene IPs mit mit Squid Game oder whatever, solche Sachen verfolgen sie schon noch weiter, aber eben das Publishing von anderen Spielen, von anderen Entwicklerstudios haben sie ja komplett zurückgefahren. Und trotzdem find ich's halt spannend, wie präsent die auf 'ner Gamingmesse dann eben sind, weil natürlich die Überschneidung der Zielgruppen nachvollziehbar ist und gleichzeitig aber auch so, ja, aber jeder guckt auch Netflix.

Tim:

Also schon sozusagen und gleichzeitig irgendwie hat man das Gefühl, passt schon. Trotzdem war ich über die Präsenz und die Größe halt einigermaßen irritiert, weil das war wirklich, also es war die Größe, wie vom Xbox Stand so ungefähr. Also so, das ist halt schon und halt Und die haben dann von Stranger Things gab's verschiedene Sets. Es gab den komischen hier Frozen Joghurtladen als Set, wo Du dich dann drin fotografieren lassen konntest. Es gab das Labor, in dem irgendwie gehalten wird, gab es nachgebaut.

Tim:

Es gab die Couch mit der Lichterkette und sozusagen so, über die Wilder in der ersten Staffel kommuniziert

René:

Davon hab ich sogar Bilder gesehen.

Tim:

Als Sets gebaut und Du konntest dich da reinsetzen und es gab auch 'n paar Schauspieler in Rom getanztinnen, die Du sozusagen dann, mit denen Du da Fotos machen konntest. Das war also alles eigentlich son Insta Insta Sharable Thema, unter dem das alles lief. War dadurch einigermaßen leblos, weil es passierte halt nichts. Also Du konntest da, ne, sonst nichts machen so, außer halt irgendwie Fotos. Das war halt schon irgendwie eine eine eine schräge Veranstaltung.

Tim:

Hat mich auf jeden Fall son bisschen ratlos zurückgelassen, was jetzt so der, was eigentlich der Langzeitplan von Netflix und Gaming ist. Weil sie hatten ja beispielsweise und das finde ich dann ja wieder, da fand ich's dann wieder sinnvoll und witzig und gut gemacht, Kooperation Squid Game und Call of Duty, wo sie ja im Prinzip ein 1 Season dann sozusagen diese Kooperation hatten und dann konntest Du die Spiele aus Squid Game in Call of Duty spielen und hattest sozusagen konntest halt die Items freischalten und irgendwelche Skins und so was. Da fand ich das ganz sinnvoll, auch die Verbindung dazwischen. Und trotzdem ist mir so die Gaming Strategie von Netflix hat mich son bisschen, war ich son bisschen so, was was genau machen die hier eigentlich? Was ist eigentlich genau euer Plan?

René:

Was ich da jetzt einfach nur mitbekommen habe, ist, dass Sie zumindest und ich bin jetzt gerade in Finnland, ich weiß nicht, ob das in Deutschland dann genauso ist, weil man muss da teilweise sogar tatsächlich neue Accounts machen oder halt anders subscriben, weil's manche Pläne nicht hier gibt und so. Dass sie einem versuchen schon, die Spiele, die sie haben, auch irgendwie reinzudrücken. Also die werden schon sehr gepusht auf der Startseite sozusagen und dass das alles mittlerweile auch tatsächlich online mit dem Smartphone dann als Steuererungs als Peripherie quasi erstaunlich gut funktioniert. Es ist quasi wie wie damals hier Geforce Now und so oder wie Stadia, nur eben mit sehr kleinen Spielen sozusagen, die halt nicht besonders viel Prozessorleistung haben und so. Also so in diese Richtung scheinen sie irgendwie immer noch irgendwie zu gehen.

René:

Aber dieses Selbstpublishing Ich weiß nicht, das hat auch irgendwie ein bisschen Backlash bekommen, ne? Also ich hab bei Monument Valley zumindest damals dann die ganzen im Appstore und so weiter gelesen. Da meinten die, oh, das ist Netflix exclusive, sofort deinstalliert und solche Geschichten. Ich weiß nicht, wie groß das dann am Ende war. Aber ich finde, die haben schon Platz irgendwie verdient auch in dieser dieser ganzen Gamingsparte.

Tim:

Ja, aber nur, wenn sie wollen. Also das ist ja das, was ich nicht verstehe. Also ist sozusagen so ein, was wollt ihr denn jetzt? Weil die sozusagen die die Leute abzugreifen aus der Zielgruppe, ist euch gut genug? Sozusagen, also ihr seht da 'n Potenzial.

Tim:

Das ist sozusagen das, was ich nicht so schnalle. Die sehen ja eindeutig 'n Potenzial in dieser ganzen Gaming Zielgruppe, sonst werden die nicht auf der Gamescom, also so ne und würden eben diese ganzen Sachen nicht machen. Und dann gibt's aber trotzdem sozusagen son strategisches, weiß ich nicht, son son wie gesagt, ich guck da natürlich grade dolle aus meiner ne professionellen Brille drauf, ne, dass ich irgendwie da so 'n bisschen ratlos stehe und nicht so richtig checke, wo soll das hingehen? Geht's wirklich darum, mehr Abonnent*innen zu bekommen für Netflix aus sozusagen dem Bereich Gaming? Geht es sozusagen nur darum, gibt's da noch den Plan für eben, dass also so doch irgendwie effektiv eine Gaming Plattform dann zu sein oder eben nicht und weil ich glaube so diese diese Verzahnung vor diesem, ja, manche Sachen kannst Du da machen und manche eben nicht.

Tim:

Und ich beispielsweise nutze ja eben Netflix fast ausschließlich übern Apple TV. Mhm. Da hab ich ja beispielsweise gar keine Gaming, also da seh ich nichts davon. Weil ich nie übers Smartphone drin bin, kriege ich diese ganzen Themen überhaupt nicht angezeigt. Das heißt also, da findet das nicht statt.

Tim:

Gleichzeitig bin ich am Fernseher, wär ja eigentlich 'n guter Moment, mir 'n Spiel vorzuschlagen. Also so, ich sitz auf der Couch und bin am Fernseher, why not? Mhm. Weswegen, das war so was, wo ich irgendwie dachte, es ist alles son bisschen, ich check nicht, ich check, was ich Ja,

René:

komm, komm, okay. Ist immer groß. Ich Eine Sache noch zu Netflix und dann können wir mal weitergehen. Ich hab letztens einen Post gesehen, wo einmal alle Serien, die bei Netflix sind und alle Serien, die bei Apple TV und so sind, quasi in so 'ner Art Metacritic zusammengefasst wurden mit den IMDB Ratings davon. Und Netflix hat mit am schlechtesten abgeschnitten, irgendwie mit 6 Komma irgendwas im Durchschnitt, was ich gar nicht so schlimm finde, weil eine Sex ist ja ganz oft schon irgendwie als okayer Film, kann man mal reingucken oder so.

René:

Ist ja nicht so wie bei Videospielen, hab ich das Gefühl Und das Beste war tatsächlich Apple TV. Also sie haben weniger, aber tatsächlich ist alles insgesamt tatsächlich in der Wahrnehmung von den Kritikern und so weiter, irgendwie mit 8 Komma irgendwas doch ziemlich gut, so. Mhm. Also das fand ich sehr cool, weil ich hab irgendwie schon das Gefühl, wenn ich mal Ep TV habe, dann finde ich da eigentlich auch immer irgendwas, was mir gefällt. Und bei Netflix ist das meistens so, ja, okay, das habe ich die ganze Zeit, aber ich muss schon viel suchen, so.

Tim:

Total, genau. Es ist, glaube ich, son bisschen son son Quality over Quantity Approach bei bei Apple TV. Also wir reden ja jetzt natürlich über Apple TV plus. Ich sprach jetzt grade vom Gerät. Das ist ja immer noch

René:

mal Ja, stimmt.

Tim:

Der ganzen Produktreihe immer noch mal 'n bisschen verwirrender. Aber dass da eben, ne, Du hast halt nicht sone gigantische Auswahl in Sachen, dafür sind es aber dann eben extrem gut besetzte und extrem hochwertige Produktionen. Das, was natürlich theoretisch eben bei Netflix auch durchaus passiert, nur dass sie dann mittlerweile auch viel Trash machen, also so bis hin zu tatsächlichem echtem Trash, die wie so Formaten, die sie da produzieren.

René:

Nur das bleibt.

Tim:

Ja, liebe ich. Besten Ja. Besten, absolut viel Trash.

René:

Okay. Was passierte dann Ja, also auf der Gamescom?

Tim:

Genau, ich ich ich habe eben geguckt, was ich mir da so, also was ich tatsächlich realistisch anspielen kann und das war im Prinzip nix so. Also es war überall am Donnerstag waren schon Schlangen von 3 Stunden, wo ich auch wirklich dachte, ey, das kann überhaupt nicht euer, das kann gar nicht euer Konzept sein, weil egal wie, also selbst wenn ich hier in Köln wohne und ich komme dahin und die Messe macht sozusagen offiziell 9 auf und ich bin an 'nem normalen Besuchertag wirklich jemand, der dann irgendwie es schafft, da keine Ahnung, 10 nach 9 auf der Messe zu sein, weil ich so früh schon anstand und so was. Das ist ja alles schon, also ist alles schon wahnsinnig hypothetisch, ne. Sprechen schon wieder über einen wahnsinnig geringen Teil an Leuten. Dann lauf ich da rum und dann hab ich natürlich an der Stelle muss ich mich dann noch nicht so lange anstellen, aber insgesamt, wenn Du überlegst, dass ein Spiel anzuspielen, Du 3 Stunden anstehst, dann kannst Du effektiv, wenn Du noch irgendwie Pipi, Essen und Laufwege mit einrechnest, kannst Du 2 Sachen sehen.

Tim:

Ist Haben sonem Messetag. Und das find ich halt crazy. Also weil das ist halt wirklich oder effektiv halt eben eine Sache spielen und dir die anderen Sachen angucken. Deswegen

René:

sind die ganzen kleinen Areas wie die Indie Area und irgendwie deutsche Spiele und was auch immer sehr viel interessanter auch für Dom und mich letztes Jahr gewesen. Absolut, klar. Und da kannst Du Ich konnte so viele geile Indie Sachen einspielen, natürlich sind die dann halt sind's halt keine Blockbuster so. Aber zumindest konnte ich da für mich, irgendwie Pepper Grinder habe ich letztes Jahr angespielt und dann wusste ich danach, oh ja, das werde ich kaufen. Das war irgendwie ganz nice für mich so.

René:

Aber Also Dumme war ja jetzt auch da und wollte irgendwie Borderlands spielen und der stand da irgendwie auch 3 Stunden an oder so. Und wir wollten letztes Jahr Monster Hunter Wilds spielen und da haben wir dann gesagt, nö, geh weg. Genau. Und ja, kann ich vollkommen nachvollziehen, ne.

Tim:

Sowas bei mir eben auch. Also ich hab effektiv habe ich eine Sache in der Business Area in der Vorführung gesehen, die ich sehr, sehr, sehr, sehr spannend fand und eine Sache gespielt. Ich fang mal sozusagen mit der Vorführung an, ich war bei Bandai Namco und war da eingeladen, mir die Präsentation anzugucken von heißt das richtig. Hast Du davon schon gehört?

René:

Ich ich guck mir mal kurz 'n paar Screenshots und dann Ja,

Tim:

schau ich schau mir mal was an. Weil ich hatte davon nämlich vorher noch nichts gehört und bin deswegen einigermaßen ohne großartige Erwartungen da jetzt rein. Und da war's beispielsweise ganz schön. Das war jetzt in der Business Area, aber und am Bandai Namco stand normal sozusagen so Messestand mit irgendwie Messewänden und irgendwie so Couchen und so Messeteppich und so, also relativ steriler Raum effektiv halt für so Besprechungen und so. Aber dann gab's sozusagen neben dem Empfang so eine Doppeltür, durch die man dann reingelassen wurde, in eine Kathedrale.

Tim:

Und dann hatten sie sozusagen da so eine Kathedrale hingebaut. Du saß dann sozusagen im Raum mit irgendwie so auf so Kirchendenken mit links und rechts so Buntglasfenstern, die da sozusagen an die Wand tapfiziert waren und so was, aber so großen Kronleuchter und so. Es war dann schon relativ eindrucksvoll mit gigantischem Fernseher an der Wand. Und das war sozusagen dann der Vorführungsraum für The Bloodwalker. Und dann ging diese Vorführung los und wir haben dann eben ja erst mal sozusagen Cinematic Trailer und danach live Gameplay Footage gesehen von diesem der mit seinem Kind, gemeinsames Kind hat irgendwie die Pest oder irgendwas anderes, irgendeine schlimme Krankheit sozusagen droht zu sterben.

Tim:

Und es gibt sozusagen so Inquisitoren beziehungsweise so so so ja Leute, die die vom König oder wie auch immer das dann grade ist, losgeschickt wurden, eben die ganzen Pestverseuchten Leute hinzurichten, damit sich die nicht weiter ausbreitet. Der Typ will aber sein Kind beschützen und läuft deswegen vor denen davon. Und sucht dann sozusagen Schutz in soner zerfallenden Kathedrale, in soner irgendwie so entweihten und zerbrochenen Kirche und springt da sozusagen dann rein. Und und dann kommen die komischen Ritter und versuchen sozusagen dann, ihn und das Kind zu töten und labern ihn danach voll. Und kurz bevor sie das machen können, springen aber überall so komische Zombiekreaturen aus den Ecken und zerfleischen und zerreißen und zerpflücken diese bösen Ritter so, ne, und beschützen sozusagen den Typen und sein Kind.

Tim:

Mhm. Und verwandeln dann das Kind in irgendeiner Art und Weise über sozusagen irgendwie das Blut aus dem Mund von dem einen Obervampirding. Sie heilen sie dieses Kind und verwandeln den Typen in auch son Vampir. So und das ist sozusagen so das Ende des Cinematic Trailers und dann ist sozusagen so, bitteschön. Ja.

Tim:

Und was dann darauf folgt, war so, ich dachte so, ja okay, keine Ahnung, ich grundsätzlich mag ich Vampire gerne so, find ich ganz cool. Mal gucken, wo die Reise hingeht, gleichzeitig so in so Fantasyuniversen reinzugehen, wo ich gar keinen Zugang zu habe. Boah, ist so immer son großer Time Invest, passt nicht so richtig in mein Leben gefühlt. Weiß ich nicht. Und dann ging das Gameplay Footage los.

Tim:

Ich dachte, boah, das sieht einfach megakrass aus wie The Witcher. Ja. Das ist einfach Und da dacht ich so, boah, geil, ich hab so Bock auf The Witcher, ey, das wär so geil. Ich würd so gerne mal wieder irgendwie The Witcher spielen. Ich freu mich so aufs neue The Witcher und hab mich das dann angucken so.

Tim:

Das war die ganze Zeit, ich wurde das nicht los. Auch die Art und Weise, wie die Animation, wie Zwischensequenzen, wie die Synchronarbeit war. Alles war so, wo ich dachte, ey, ich krieg das nicht so. Es ist so ein guter Witcher, so.

René:

Es ist auch 'n polnisches Studio.

Tim:

Im Nachhinein rauszufinden, dass Rebel Wolves, das Entwicklerstudio, das sind ehemalige CD Projekt Leute, die an Witcher 3 gearbeitet hat.

René:

Das wär meine Frage gewesen, so. Ja, das ist dadurch

Tim:

sind es ist genau das. Also es ist überhaupt kein Zufall, sondern es ist genau das. Das sind eben Leute, die vorher an Witcher 3 gearbeitet haben und die jetzt sozusagen in ihrem eigenen Studio dann Spiel machen, das natürlich dann durchaus seine Ähnlichkeiten zeigt. War jetzt nichts, was ich tatsächlich bei Bandai Namco so erwartet hatte. Das war son bisschen das, wo ich son Störgefühl hatte, so wo ich irgendwie dachte so, okay, cool.

Tim:

War aber wirklich so, dass den ganz schönen, also effektiv warst Du son Action RPG, ganz ähnlich zu The Witcher, also mit 'ner irgendwie großen Open World, durch die Du sozusagen reisen kannst und so. Aber was Du eben hast, ist, Du hast sone, Du hast eine eine zweigeteilte, weil Du hast halt den Tag den Tag und die Nacht und Du hast nur 'n bestimmtes 'n kleines bisschen wie bei wie bei Majora's Mask. Du hast sozusagen sone insgesamte Zeit, die Du sozusagen verbringen kannst in diesem Spiel und bestimmte Aktionen kosten dich Zeit und dann vergeht sozusagen die Zeit im Spiel. Also jetzt irgendeine Nebenquest zu machen, kannst Du machen, kann dir sozusagen Erfolge geben, kann dich sozusagen weiterbringen, hat aber auch 'n gewissen Zeitinvest, den Du sozusagen auch einberechnen musst, so. Und dann hast Du immer 2, Du hast im Prinzip so so gleichzeitig jede Quest gibt es sozusagen in 1 Tag- und 1 Nachtversion, weil tagsüber ist Cohen, der Hauptcharakter, einfach 'n normaler Dude und kann sozusagen dann eben ne sich nur, kann halt kämpfen und kann halt irgendwie Sachen entdecken und so weiter und so fort und kann mit Leuten reden.

Tim:

Nachts ist er aber 'n Dornwalker, also ist er 'n Vampir und hat dann so Shadows Step Geschichten, wo er sich son bisschen teleportieren kann und so was. Das heißt also, die gleiche Quest kannst Du, je nachdem,

René:

was wo den auch, hab ich gesehen.

Tim:

Genau, genau so. Also Du kannst sozusagen eben, wenn Du die gleiche Quest tagsüber machst, hast Du einen anderen Lösungsweg, als wenn Du sie nachts machst. Das heißt, Du hast immer sozusagen dieses duale Storytelling, dass beide Quests immer so gibt. Du kannst auch dann sozusagen eine Sache machen. Dann kannst Du sozusagen das anfangen.

Tim:

Dann kannst Du nachts wiederkommen. Dann kannst Du sie anders vor, fertigstellen.

René:

Find ich irgendwie schon fast netter als bei sonem Deus-X, wo man sich irgendwie fast schon auf eine Sache immer irgendwie

Tim:

Genau, Du musst dich ja nicht entscheiden. Genau. Also das fand ich irgendwie ganz geil, dass Du nicht am Anfang, weißt Du, bist Du jetzt von Bi oder nicht? Weißt Du, son bisschen so wie wie bei älter scrollst und so. Also so, ne, bist Du so, zu welcher, wo schließt Du dich jetzt an?

Tim:

Und das hat dann effektiv bestimmte Vor- und Nachteile für den gesamten Verlauf deines nächsten Spieles, sondern Du hast sozusagen eben diese Dualität in dieser Geschichte und trotzdem und Du entdeckst natürlich bestimmte Pieces, die wichtig sind für die Haupthandlung, entdeckst Du natürlich auf beiden Wegen. Aber die Story, die drumherum gebaut wird und sozusagen so die Unterhaltung, die Du hast und ne, das die ganze das ganze Narrativ in den Details entscheidet unterscheidet sich dann halt eben schon in diesen beiden Play Throughs. Fand ich 'n ganz spannendes Konzept, was ich eben auch nicht anfühlte wie so ein, oh Gott, dann muss ich sozusagen jetzt auch noch Zeitmanagement in diesem Spiel mit haben. Sondern es fühlte sich an, als wäre das etwas, was mich eher befreit, dass ich sozusagen, wenn ich das Gefühl habe, hey, diese Quest fühlt sich jetzt an wie, da möcht ich ich oder mein Way of Play wäre jetzt grade, ich möchte mehr labern und mit Leuten reden und irgendwie, ne, so so irgendwie Storytelling über Konversation mit Leuten haben, die eine Sache oder ich möchte jetzt irgendwie geil shadow steppen und irgendwo einbrechen und Sachen umgehen und irgendwie krasse Vampirkräfte haben und so und anders fighten, dass ich das so wechseln kann im Verlauf des Spieles.

Tim:

Fand ich irgendwie 'n ganz spannenden Ansatz und mochte einfach vor allem eben, also ich will ja eigentlich einfach nur immer The Witcher spielen. Also so, ich hatte ja am liebsten einfach sozusagen mehr The Witcher all the Time, weil ich's einfach, ich mochte diese Spiele wahnsinnig gerne, Grade eben Witcher 3 war ich wirklich eher so ganz, ganz, ganz tief drin und hab das supergerne gespielt. Und sone Welt zu haben, die dann 'n bisschen anders unter anderen Regeln funktioniert, mag ich total gerne und kann mir vorstellen, dass ich da tatsächlich Zeit drin verbringen werde in diesem Spiel, wenn es dann eben rauskommt. Das war aber tatsächlich ganz, das war ganz cool. So also Es

René:

sieht erstaunlich, genau, 20, 600. Es sieht erstaunlich wertig aus dafür, dass es quasi son sone Art Erstlingswerk ist, ne.

Tim:

Absolut, genau.

René:

Das ist cool. Ja, hab ich tatsächlich überhaupt nicht aufm Schirm gehabt. Vielen Dank dafür.

Tim:

Also das Unreal Engine 5, ne, also das siehst Du halt auch so. Es ist schon, das ist geil, es ist so, also eben das Dark Fantasy Ding, wie gesagt, ich mag halt, ich hab auch irgendwie so son leichten Vampirkink und so. Ich find das irgendwie alles auch so, find das alles son bisschen nice. Es war mir jetzt 'n bisschen son Zombie, aber das hat halt trotzdem hat's diese Elemente auch noch. Das ist schon, das ist schon ganz geil.

Tim:

Und dann dann sieht's natürlich einfach in der natürlich auch einfach brutal gut aus, ne. Das ist halt auch wieder so, dass ich find's immer so spannend, dass ich mir das angucke und denke, ja, genauso sieht Witcher 3 doch auch aus, sieht genau aus wie Witcher 3. Dann guckst Du dir Screenshots oder irgendwie Videos von Witcher 3 und da denkst Du, ach so, nee. Es ist sozusagen einfach nur mal wieder mein Fehler.

René:

Gleichzeitig finde ich aber auch, dass aus der Generation, also sagen wir mal so 4, die Ecke und ich weiß nicht Kambodscha 3 noch auf 360 raus oder PS 3? Nee, ich glaub nicht, ne. Ich glaub, es war schon Doch,

Tim:

das kam, glaube ich, noch.

René:

Ja, keine Ahnung. Auf jeden Fall alle Spiele, die in dieser Ära entstanden sind.

Tim:

Nee, nee, nee.

René:

Dann kann man, die kann man, glaube ich, heute trotzdem immer noch gut aussehen lassen, so.

Tim:

Ja, logisch, klar. Ja, ja, total. Das finde ich, in der Nasin Version und so was geht das alles und da ist natürlich wirklich genau das so in diesen Open Worlds noch 'n bisschen mehr Details reinzuschrauben. Das geht natürlich immer. Trotzdem ist das natürlich so an 'n paar Stellen, also Unreal Engine Five sieht ja schon geil aus.

Tim:

Muss man einfach, ist halt einfach so oder so.

René:

Ja, gibt's halt viele Dinge, die die das Ganze aufwerten, die man da benutzen kann, die es vorher eben nicht gab. Ja, cool. Hast Du noch was anderes für unsere

Tim:

Ich hab noch eine eine Sache gespielt und da war ich nämlich dann in der Indie Arena. Da hatte ich nämlich 'n Auftrag von meiner Frau, mir 'n Spiel anzugucken, das ich eben ganz, ganz cute fand und sollte das sozusagen einmal anspielen, zu gucken, ob sie sich das kaufen möchte oder nicht. Und das Spiel ist von einem deutschen Entwicklerstudio, Neolithic Games ist das und wir reden über Tiny Bookshop. Ah ja. Und Tiny Bookshop.

Tim:

Hast Du das schon hast Du davon schon gehört?

René:

Ich find das super, ja. Also es gibt auch einige Spiele in dies in dieser Art mittlerweile, aber das Tiny Bookshop Ding treibt zumindest dieses dieser Art von Gameplay, also es ist ja viel so Customer bedienen und sowas und die richtigen Sachen Ja. Vor, vorrätsel Ja. Vorrätsel. Vorrätsel.

René:

Und ich habe

Tim:

nur so Cosine,

René:

glaub, man ist auch in 'nem Van unterwegs oder so. Ja, Du

Tim:

hast genau, Du hast son Jetzt seh

René:

ich einfach mal.

Tim:

Die Story ist sozusagen so, Du kommst als als Buchhändler in in einen in einen Ort. Der Buchstembury heißt der, glaub ich. Das ist ein kleiner Ort an irgendwie am am am Meer oder an 'nem großen Fluss oder so. Ich weiß gar nicht genau, wie's ist, aber am Wasser. Mhm.

Tim:

Und da eröffnest Du aus sonem Anhänger, Bauwagenanhänger heraus deine kleine Buchhandlung und dann machst Du sozusagen da irgendwie deinen Anhänger auf. Es ist sozusagen immer so ein, Du hast so deinen ersten Parkplatz, der ist so direkt an der an der Vatikan, machst sozusagen das erste Mal irgendwie deinen Wagen auf und dann kommen so die ersten Neuen und sagen so, ah, hier guck mal ja hier, der Buchladen hat dir ja irgendwie vor 'ner Weile zugemacht und so und hier ist schön, dass Du da, ich guck mal so, ich les übrigens am liebsten das Genre und das Genre. Das heißt, wenn Du mich glücklich machen willst, dann sorg mal dafür, dass Du davon mehr hast, so.

René:

Und dann

Tim:

gehen die da rein und dann stöbern die in deinem Laden und dann kaufen die Bücher und wenn Du Glück hast, kaufen die sozusagen mehrere Bücher und gehen noch von einem Genre ins andere über und dann hauen die halt irgendwie wieder ab. Und dann so hast Du dann am Tag son bisschen Laufkundschaft, die da reinkommt und Du kannst halt eben, Du begrüßt die dann, manche erzählen dir 'n bisschen was, dann hast Du so den einen eigentlich sozusagen so Feuilleton Redakteur der lokalen Zeitung, der aber jetzt nichts mehr zu schreiben hat, weil sozusagen keine, weil er nicht während Bücher rankommt oder der sich jetzt freut sozusagen eben, dass es jetzt wieder Bücher in der Stadt gibt. Ja. Und auch der hat sozusagen dann so Bedürfnisse. Und so hast Du dann am Ende des Tages hast Du dann so deine Bücher verkauft und musst dann gucken, was ist gut gelaufen, was nicht?

Tim:

Was hat sozusagen welche Wahrscheinlichkeit, sich gut zu verkaufen jetzt grade mit meinem sozusagen Kundenstamm, den ich hier habe? Und dann kaufst Du entsprechend da dann neue Bücher nach für den nächsten Tag und kannst dann mit dem Geld, das Du verdient hast, auch eben nicht nur Bücher kaufen, sondern auch deinen Anhänger da son bisschen ausstaffieren, ne, weiter sozusagen dekorieren, dann so Sachen reinstellen, drum rum Sachen bauen und das sozusagen für die Leute noch 'n kleines bisschen angenehmer machen, da hinzukommen. Und es ist einfach ganz, es ist ganz cute und also es ist mir 'n bisschen zu langsam. Das war so das, was ich als Erstes hatte. Also grade sozusagen so, wenn man jetzt nicht Also das war natürlich auch, ich wollte jetzt das Spiel verstehen und so.

Tim:

Also ich hatte das son bisschen eilig, ne, nicht wirklich natürlich, aber effektiv so war ich jetzt auch, nee, das stand hinter mir auch schon eine Person an. Ich wollte jetzt einfach da mal reingucken und und son bisschen verstehen, was die Spielmechanik ist. Dafür ist der erste Tag sehr träge, Leute bewegen sich sehr langsam. Das ist eigentlich genau die Entschleunigung, die man haben möchte, so, wenn man son Spiel spielt. Das war aber insgesamt war das war das ganz cute und ganz cool.

Tim:

Das hat irgendwie Spaß gemacht und so. Es war ganz süß. Ich meine, es ist verhältnismäßig günstig. Es geht, glaub ich, irgendwie für für 20 oder 25 Euro oder

René:

50 Euro grade, ja.

Tim:

Genau, kannst Du das kaufen. Das gibt's auch für die Switch, so, wo ich das total sehe. Also damit sozusagen auf der Couch sitzt und da son bisschen irgendwie meine Bücher zu verkaufen im Bookstore.

René:

Gibt auch eine kostenlose Demo tatsächlich für PC auf jeden Fall. Also wenn also Leute mal reinspielen

Tim:

Allerdings kann man da, glaube ich, auf jeden Fall mal reinspielen und wenn einen das hockt, so ist auch schön. Es gibt's auch für Mac, was ich auch immer ganz nett finde, wenn das sozusagen eben schnell direkt sozusagen mitgebaut wird. Und das ist wirklich so, das war das war ganz süß. Das hat Spaß gemacht. Das war schön.

Tim:

Das war der Art Style ist toll, so dem mag ich total gerne. Es sieht schön aus.

René:

So ohne Outlines irgendwie oder? Ja, genau. Boah.

Tim:

Es war auch, es hat es erinnert mich an ein anderes Spiel, das mir einfach nicht einfällt. Ich weiß nicht sozusagen, wo dieser Illustrationsstil her ist, weil sozusagen die Charaktere haben auch so ganz bestimmte Nasen. Und diesen Style, den hab ich in irgend 'nem anderen Spiel oder so irgendwo jetzt kürzlich gesehen, ich hab's aber nicht wiedergefunden. Ich bin da sozusagen nicht so, habe es nicht entdeckt, hab's Aber

René:

ich hab doch Outlines, aber helle teilweise. Also da Genau, also natürlich

Tim:

hat son bisschen was, als braucht das sozusagen für für die Tiefe an 'n paar Stellen, aber insgesamt ist es schon son son ja sehr sehr eigener Look. Ganz schön. Ich kenn

René:

gerade an Ochsenfree irgendwie, aber ich weiß nicht, ob das irgendwie

Tim:

Ja, aber es gab was nicht.

René:

Es ist Nee, das war halt so Ja. Nee, egal. Aber ich hab dann 2 Sachen noch, einmal vielleicht mag deine Frau das ja auch. Also mit Tiny Book Shops so in diesem, wenn man mehr auf dieses Wirtschaftsverkaufs Ding steht, dann gab's noch Discounty, was gerade quasi noch mal auf der Gamescom einen kleinen Boost bekommen hat, wo man quasi wirklich nur einen Laden, also im Supermarkt, 'n Discounter managt, das eher so im Pixelstil. Und wenn's vor allem Buchshops geht, ich hab vor einiger Zeit Minami Lane mal gespielt und da baut man sich quasi sone schöne kleine Straße, einfach nur so eine Lane.

René:

Und da kann man unterschiedliche Shops auch hinbauen. Und ein Shop da ist quasi das Spielprinzip von Tiny Book Shop runtergedampft. Also noch mal 'n bisschen bisschen kleiner und 'n bisschen schneller. Und da muss man dann auch dafür sorgen, dass die Leute, die bei dir auf der Minami Lane leben, auch ihre zu ihren Büchern kommen. So, ich Sieht

Tim:

bezaubernd aus.

René:

Ich Ach so, hast Du schon gefunden. Okay. Ich weiß,

Tim:

was mich aber an, Du kannst ja sogar dann irgendwie kleinen Blumen laden und dann kannst Du dir selber Ja. Okays zusammenstellen und Rahmen laden und dann sagst Du was Genau. Wie viel muss da rein und so und dann Es

René:

ist halt nicht riesig, ne? Nee, genau. Also Du hast nicht unendlich Möglichkeiten, haben immer so 3, 4 Sachen und so und das ist echt ganz schön, ja. Das kann man So, aber das kann man

Tim:

Das kann man sich alles fertig mal zeigen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Weißt Du, ob's das Hast Du das aufm PC oder auf der Switch gespielt?

René:

Ich hab's aufm PC gespielt tatsächlich.

Tim:

Okay, damit ich mal gucken, ob's das für die Switch gibt, weil das ist gerade sozusagen so, es geht jetzt viel gerade rum auf der Couch Roman. Ja, gibt's auf der Switch. Ja. Nezed. 94.

Tim:

So, sogar dann Ja. Das dafür kann man's auf jeden Fall machen.

René:

Finde ich auch angemessen. Also es hat uns auch irgendwie so 2, 3, 4 Stunden, dann hat man irgendwann das Prinzip verstanden und dann kann man sich entscheiden, okay, jetzt will ich's wirklich kaputt spielen und fertig machen oder dann ist es halt

Tim:

so,

René:

okay, speicher ich mal ab für später, wenn ich mal wieder Bock auf sowas hab. Ist auf jeden Fall cool. Cool. Ja nice. Ja,

Tim:

das waren sozusagen die Dinge, die ich auf der Gamescom aktiv gesehen habe. Wie gesagt, es war sonst nicht viel. Ich bin halt eben nicht mehr aus diesen Gründen da. Ich hab aber noch eine Sache, die ich sozusagen, die hatten wir im Vorgespräch kurz, da wollte ich noch mal drauf eingehen, weil ich jetzt wirklich natürlich, die Gamescom hat natürlich trotzdem immer wieder eine echt magische Wirkung auf mich, weil ich natürlich da sofort drüberlaufe und denke, ach, wenn man doch mal wieder Pixelbook machen würde, so wie wir das früher gedacht haben. Das ist natürlich immer sozusagen so die Fantasie von so einem die Unbeschwertheit sozusagen der der frühen Zwanziger, die dann natürlich irgendwie auch dringend dazugehören würde, das machen zu können, die wir in der Form einfach vielleicht an vielen Stellen noch einfach nicht mehr haben.

Tim:

Gleichzeitig war wirklich das, was ich dachte, ich bin da rumgelaufen und habe mit meiner DJI Osmmo Pocket, also 1 Handheld, supereasy, superslim Kamera mit Gimbal drin. Mhm. 4 k Video aufgenommen an jeder Stelle und einfach so flipp, flipp, flipp über das Display von hochkant auf Querformat gewechselt.

René:

Habt ihr wahrscheinlich auch die ganze Zeit hier hin und wieder mal gesehen schon oder wenn nicht, spiel ich's jetzt auch noch mal ein.

Tim:

Na ja, genau und habe dann eben damit Sachen gefilmt, hatte meine DJI Ansteckmikrofone irgendwie mit dabei und konnte sozusagen da son bisschen reinquatschen, also hatte sozusagen einfach das alles zusammengesteckt, auch alles so ein Ökosystem, das gut zusammen funktioniert. Das heißt, content produktionstechnisch so angenehm, einfach da rüberzulaufen und sozusagen das zu machen und die Sachen zu filmen und zu wissen irgendwie, ich kann mir das jetzt alles easy auf mein MacBook mit viel Power über irgendwie USB C schnell rüberziehen, könnte das direkt schneiden. Ich könnte es theoretisch direkt aufm Smartphone machen und schneiden, weil die Software da sozusagen irgendwie zur Verfügung steht und Audio ist ja sozusagen schon gesinkt und geil, so ist ja auch schon son Ding. Also production workflowtechnisch so was, wo ich dachte, ey, so viel einfacher geht's gar nicht. Ob davon irgendwie jeder mit sonem Ding durch die Gegend läuft, Du hast so viel Rohmaterial, Du kannst so geile Sachen machen, Du kannst da selber reinquatschen, brauchst keine zweite Kameraperson zwingend.

Tim:

Könntest Du haben, brauch bräuchtest Du aber nicht. Es ist supersupereasy, Du schleppst dich da nicht tot. Es ist einfach total angenehm. Und dann habe ich zeitgleich auch noch und das wäre dann der nächste Hack, ich habe dann ChatGPT im sozusagen Voicemodus genutzt, im Prinzip live während ich da rüber gelaufen bin, das als als Effektiv Diktiergerät zu benutzen, meine ganzen Gedanken einmal zu sortieren. Und das Schöne ist halt, dass Du's halt sortiert bekommst.

Tim:

Also Du kannst da jeden Pupsgedanken, der dir dazwischen kommt, noch mit rein labern und irgendwie dich verheddern und sonst irgendwie so was und Du kriegst am Ende eben nicht 'n Transkript, was dann ist, sondern eine Zusammenfassung von dem, was Du gesagt hast und kannst sozusagen das auch anmoderieren und sagen, ich möchte ganz gerne irgendwie hier son Moderationsleitfaden für 'n Podcast, da möchte ich davon berichten und so. Das soll ja so chronologisch sein. Ich erzähl dir jetzt so Sachen und Du laberst denen dem ganzen Tag einfach nur zusätzlich noch weitere kurze Sprachies sozusagen da rein und am Ende sortiert der das für dich zu 'nem Skript, das sozusagen die richtige Reihenfolge hat, also effektiv zu 'ner Agenda, die das alles sozusagen mit deinen Gedanken, die Du vielleicht ansonsten verloren hättest in der Zwischenzeit, alles sozusagen einmal sich hinsortiert, so. Genau. Wo ich dachte, ey, das ist wirklich ein Powerhaus an an an Produktionskapazität, was man jetzt so in so winziger Form da abbilden könnte.

Tim:

Effektiv will er keinen so in Content sehen, ne. Deswegen macht man's nicht so. Das ist natürlich Das

René:

ist das Schwierige, ne. Ja, einfacher es wird, desto mehr Zeug gibt's auch und

Tim:

Richtig, genau. So. Also dann den am Ende oder den Value wirklich hochzufahren und eben nicht nur die Produktion geil zu machen, das ist natürlich dann wirklich die nächste Frage, ne. Was willst Du überhaupt zeigen? Was willst Du eigentlich erzählen, was wirklich sozusagen Du auch nicht woanders siehst, wo 'n tatsächlich Mehrwert hinter ist?

Tim:

Das müsste man natürlich noch beachten. Aber wenn ich überlege, wie wir uns produktionstechnisch alleine abgemüht haben auf den Gamescom, war das

René:

so was,

Tim:

wo ich dachte, mit der Leichtigkeit, mit der ich hier als alleinige Person über die Messe laufen und Sachen produzieren kann, die in dem Ergebnis so sind wie das, wofür wir uns früher mit zig Leuten eine Woche lang richtigen Arsch aufgerissen haben, vielleicht schon beeindruckend. Also war so

René:

2 Sachen, aber Ja. Ich glaube, früher also hätten wir die gleiche Technik gehabt, aber früher quasi als wenn wir studiert hätten. Ich glaube, 2 Sachen würden uns trotzdem im Weg stehen. Einmal das Monetäre, also

Tim:

Glaub, ja, wir hätten die Hardware im Arsch, ja.

René:

Genau und gleichzeitig Also wir hatten ja trotzdem irgendwie Hardware, die funktioniert hat, aber eben Und gleichzeitig, ich glaube, ich hatte einen sehr ungesunden Perfektionismus und Anspruch und ich glaube, hättest Du mir damals die Technik von heute geben, hätte ich trotzdem versucht, nee, ich will das nicht machen mit dem, das muss besser sein und so, weißt Du? Logisch. Also ich glaube, dass das wär Und heutzutage ist irgendwie, ja, so so die Werte sind ganz anders und deswegen finde ich halt auch andere anderen Content irgendwie sehr viel passender und so weiter und so fort. Aber ja, ich ich Trotzdem

Tim:

kommt man sich sozusagen rückblickend 'n kleines bisschen doof vor Glaub, ja. Wenn man da rüberläuft und einfach so aus der Hosentasche, tatsächlich aus der Hosentasche mit 'ner echt geilen 4 k Kamera stabilisiertes Footage mit geilem Sound produziert. Ja. Und weiß, früher haben wir dafür einen Aufwand betrieben, der in keinem Verhältnis zum zu allem stand.

René:

Das stimmt.

Tim:

War schon 'n komisches Gefühl. So und gleichzeitig ist es natürlich so, also ich hätte total Bock auf diese auf so was wie Gamescom, wie wir das früher gemacht haben, mit dem gleichen Energielevel, aber bitte auch und sozusagen zu der gleichen Freiheit in dieser Woche, aber mit 'nem vernünftigen Hotel gerne. Und da fängt's aber dann schon an, ne. Und wenn Du dann die sozusagen auch von heute mit dazu haben willst, dann würdest Du dir auch die Tage nicht mehr so voll packen, wie wir's gemacht haben.

René:

Ja, natürlich. Also das

Tim:

ist ja auch unrealistisch. Wir haben ja im 15 Minuten Tag Termine gemacht. Also wir waren ja komplett bescheuert so. All diese Dinge würde man heute anders machen oder ich würde das Feeling mit Sicherheit auch anders sein. Aber das war was, wo ich wirklich immer wieder dachte so, ach, war auch schon ganz geil.

René:

Hat schon auch

Tim:

richtig Also

René:

die Erfahrung war halt wirklich wichtig, glaub ich. Und ich glaube, es ist halt auch die Leute, die noch früher mit Medien aufgewachsen sind und auch, sagen wir mal Leute, die irgendwie Videografen oder so geworden sind, vor uns, die haben ja dann den Switch zu Smartphones generell mitbekommen, Wie einfach das ist und dann noch den Switch zu all diesen Lösungen von, sagen wir mal DJI oder so, die es einem ja wirklich dann noch einfacher machen oder iPhones heutzutage, die einfach schon von der Audioqualität, wenn Du nur mit dem iPhone filmst, sehr viel geiler sind als früher so.

Tim:

Also ich Hot Take an dieser Stelle. Ich glaube, wenn Du sozusagen von so wirklich eben fast schon Analogkamera, früher Digitalkamera Filmgeschichte kommst, ist der Switch rüber zum Smartphone einfacher, als wenn Du, wie wir, eigentlich sozusagen 'n Smartphone schon in der Tasche hattest, als Du gelernt hast, wie man das richtig macht.

René:

Ja, das stimmt.

Tim:

Weil ich glaube sozusagen, das ist auch der Grund, warum ich das heute sozusagen denke, weil Du hast natürlich vollkommen recht, unser Perfektionismus heute, wenn wir heute studieren würden in diesen Bereichen, hätten wir natürlich auch 'n ganz anderen Production Value wieder im Kopf und der würde wieder andere Hardware benötigen, die noch teurer wäre und noch professioneller wäre als das. Aber ich vergleiche es halt mit der Hardware, mit der ich es gelernt habe. Und damit ist sozusagen dann heute eine DJI Osmo Pocket, ist geiler als alles, was wir damals sozusagen mit rumgeschleppt haben und uns damit sozusagen totgeschleppt haben, das wäre was, wo ich sagen würde, das würde mir heute, heute ich als alter Mann sozusagen, der jetzt auf diese Zeit zurückguckt, total ausreichen. Das finde ich total beeindruckend. Und ich glaube sozusagen, da ist genauso das, wenn Du jahrelang mit irgendwie analogen VS Kameras oder eben so frühen Digitalkameras gearbeitet hast, dann denkst Du, na das, was ich jetzt 15 Jahre lang gemacht habe, so, das kann ich heute mitm Smartphone, das sieht sogar noch geiler aus, dann wärst Du damit zufriedener, als wenn Du sozusagen in diesem Technologiezeitraums grade gelernt hast, indem das schon verfügbar war.

Tim:

Ja. Und

René:

der der Deckel ist dann quasi das, was der die menschlichen Sinne überhaupt wahrnehmen können. Also ich glaube, irgendwann ist halt so, also wenn Du irgendwann mal sagen, bei Genau, gar nicht. Meinst Du nicht, also zumindest Nee, nicht genau. Was die technischen Daten angeht, oder? Weil Also ich

Tim:

glaube tatsächlich, nee, wir sind, glaube ich, also ja, Du hast natürlich recht, aber ich glaube, es ist wirklich, es ist sowas von fucking scheißegal. Also ich glaube, ist wirklich etwas, was überhaupt gar keinen Mehrwert mehr hat in der Art und Weise, wie wir heute konnte, produzieren, konsumieren. Es ist wirklich so, dass Du, sobald es zu professionell aussieht, kriegst Du auch schon wieder 'n Störgefühl, weil Du willst die Authentizität. Ja, das stört. Das heißt, Du willst nicht, dass es so geil ist.

Tim:

Wenn Du dir anguckst, was erfolgreich funktioniert, wenn Du dir anguckst, wie, keine Ahnung, Mark Gebauer TikTok macht, weißt Du, mit einfach irgendwie Handykamera von unten aufs Doppelkinn und Schielauge irgendwie da erzählen, dass er jetzt hier eben grade 'n Avocadotuss gefrühstückt hat und so was und das funktioniert so, dann ist es nicht, dann ist Production Value nicht keinen Content ist wertvoll. Account. Community,

René:

Authentizität und Content. Und das ist ja auch nichts, was wir nicht wissen oder wüssten, so. Aber ich glaube ist aber

Tim:

genau das sozusagen, die Authentizität als wir sind einfach da und labern stumpf raus. Mhm. Das haben wir uns nie getraut, weil wir hatten son dolles Gefühl von, wir müssen eine Super, das ist Unpersönlichkeit haben, die sozusagen auch 'n professionellen Anschein haben und so was und die sozusagen eben das das alles Bootstrappt ist, darf auf gar keinen Fall auffallen. Also wir hatten ja 'n ganz großes Bedürfnis, dass es alles aussieht, als wär es maximal professionell produzierter. Ja, genau.

Tim:

Das war immer, dass wir jetzt so

René:

was soll aussehen. Was soll aussehen? Bei Rocket Beans zum Beispiel. Natürlich hat das auch

Tim:

funktioniert Hate.

René:

Genau. Hate auch eingebracht hat, weil

Tim:

Absolut, genau.

René:

Ja. Hier kommen die mit dieser geartet und ja genau und bla bla. Ja, das stimmt, das stimmt und ja, ich find's Also tatsächlich ist es auch eigentlich gar gar keine schlechte Entwicklung, finde ich, weil ich mein, das hat ja Film immer versucht, die Realität dazu stellen. Dann haben wir aber Filme gehabt, die einen gewissen Look haben. Den findet man schön, damit hat man irgendwie emotionale Verbindungen, will den Look wieder so haben oder sowas.

René:

Und wenn man dann aber auf Content, also vor allem Informationscontent und eben Reality Content Ja. Muss nicht so, das ist halt 'n anderer Anwendungszweck, so.

Tim:

Genau und ich glaube sozusagen und genau zwischen diesen beiden Polen gibt's, glaube ich, nichts. Mhm. Also gibt's keine Relevanz. Ich glaube, Du hast entweder wirklich sozusagen, da geht es den Content, dann ist das Medium und sozusagen die Ausführung eigentlich völlig zweit wird, nicht sogar trittrangig so. Dann geht es darum gar nicht, sondern geht's wirklich nur den Content selber und sozusagen wie enjoyble und wie informativ und wie spaßig das ist so, wie entertaint ich mich fühle von dem, was da passiert.

Tim:

Oder Du hast wirklich so High, IMAX Cinema oder 70 Millimeter filmgedrehte Tarantino Filme, weißt Du? So entweder Du machst das richtig, Du machst richtig ernsthaft so letzte Ecke Special Interest, Production Porn, so für so Filmenthusiasten oder Du machst Content, aber so dazwischen.

René:

Ja, also die Grauzone kann man natürlich aufzeigen und suchen und so. Also wo wo befindet sich dann ein Netflix Film, der nur mit 1 irgendwas Kamera gedreht ist oder so? Schon eher in diesem High End Bereich, aber irgendwie auch mittlerweile geht's immer lower, so habe ich Gefühl. Weiß nicht, ob das erfolgreich ist. Also da würd

Tim:

ich's Nee, nee, nee, nee. Also deswegen ist die Frage sozusagen, es geht ja dann darum so, was erfolgt, was funktioniert? Und dann würd ich halt sagen, funktioniert aber auch sone, also ist es super-, superselten, dass so ein Holmark Movie, The Weihnachtsfilm auf Netflix, bei dem Du siehst, dass das irgendwie Schauspielunterricht vor der Fototapete ist, der ist auch nicht erfolgreich in dem Sinne, dass Du sagst so, das ist was, womit man Außer

René:

dem Content ist Killer und jeder ist so super sharable und so. Das ist natürlich wieder was anderes. Wie gesagt,

Tim:

ne, Ausnahmen beschädigt da die Regel, aber ich glaube sozusagen so im im Gros wird man da in dieser in also gibt's in diesem Zwischen in dieser Zwischenwelt einfach nicht, also da, wo wir uns einfach jahrelang gefunden haben, so. Ich glaube, das ist einfach genau dieser Bereich, der halt so

René:

Trotzdem freu ich mich, wenn mein Lieblings Youtuber irgendwie mal 'n Intro hat, was nicht viel zu lang ist und komisch und wo sich dann jemand mal Gedanken gemacht hat und gesagt hat Okay. Okay, was will meine Zielgruppe und bla bla bla. Also ich glaub, man muss Aber

Tim:

bist Du auch 'n alter Mann, ne? Du guckst auch alte Mann Fernsehen jetzt. Das ist halt so,

René:

Du bist halt so. Das ist echt traurig, ne? Also man kann also es man kann nicht jung sein, ne? Das ist Das ist es geht vielleicht nicht.

Tim:

Passiert's einfach. So, Du wächst da so.

René:

Ja, man ist nicht cool.

Tim:

Das hört einfach irgendwann drauf. Das ist 'n gutes Schlusswort, weil wir sind jetzt hier schon also eigentlich bei 'ner normalen Länge 1 Ja. Viktor. Ich

René:

hab mir das auch gerade schon so hingelegt. Das wird, glaube ich, eine Special Episode, aber wir werden auch was von dir in den Okay. Eigentlichen Podcast reinschneiden.

Tim:

Judith von diesen. Disc, ein einem Autofit.

René:

Ja, genau. Ich lass das Kai machen, mein Kumpel Kai.

Tim:

Super Kai.

René:

Und der wird das

Tim:

dran machen.

René:

Das ist gut. Ja. Und ja, vielen Dank Tim, dass Du dir die Zeit genommen hast, dass Du auch was gefilmt hast da vor Ort sogar und Ja, genau.

Tim:

Ich lasse dir gleich alles irgendwie zukommen, was ich noch so habe. Dann kannst Du da so Ja, sehr gut. Das macht mich sehr gut.

René:

Genau.

Tim:

Hat mich gefreut und Und war

René:

schön, dass wir aber immer wieder quatschen konnten, auch über über Themen, über die wir früher fast durchschnittlich immer geredet haben, so. Oder täglich sogar. Ja, wir schauen, was die Zukunft noch so bringt im Pixable Kosmos und Und

Tim:

vielleicht fahren wir ja nächstes Jahr gemeinsam.

René:

Ja, wahrscheinlich nicht, aber ja, vielleicht hoffentlich irgendwann mal wieder, weil August ist halt wirklich sone Zeit, wo ich wahrscheinlich sehr gerne nicht in Deutschland bin. Das ist so ein bisschen Ja, das würde

Tim:

ich halt einfliegen. Kein Problem.

René:

Ja, genau. Das müsste ich wieder lernen. Fliegen lernen. Das wär dann am einfachsten noch. Ja.

René:

Gut. Aber ja. Gucken wir mal. Hau rein Tim, vielen Dank.

Tim:

Hau rein. Macht's gut. Tschüs, wir hören Hörer.

Kay:

Das war dein wünschentlicher Gaming Boost mit und René. Du findest uns auf Instagram und Threads unter at Pixelburg Safe Game. Wir freuen uns auf dein Feedback und positive Rezensionen bei Spotify, Apple Podcasts und Co. Oder schreib uns eine Mail an Podcast at Pixelburg Punkt d e.